Herzlich Willkommen....

... auf der Homepage der LandFrauen Weissacher Tal. Schön, dass Sie sich Zeit genommen haben und uns im Internet besuchen. Vielleicht ist auch für Sie etwas Interessantes dabei. Viel Spaß beim Durchstöbern.

Nichts ist dauerhaft auf dieser Welt, nicht einmal unsere Probleme

Nichts ist dauerhaft auf dieser Welt, nicht einmal unsere Probleme

mit diesem Sprich von Charlie Chaplin möchten wir mit euch das neue Jahr begrüßen und hoffen, dass wir die Pandemie mit dem Impfstoff (und natürlich durch impfen) bald im Griff haben werden! Noch gilt die AHA – Regel und auch die verstärkte Verordnung bis Ende Januar. Das bedeutet für uns, dass wir alle geplanten Termine im Januar absagen müssen. Es ist sehr schade, dass das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat – mit Absagen. Wir verlieren trotzdem nicht den Mut und denken positiv. Bleibt alle gesund und negativ.

Euer Vorstandsteam

Herz- und Portkissen für Brustkrebspatientinnen

Auch die LandFrauen Weissacher Tal haben sich an der Herzkissenaktion der KreislandFrauen Rems-Murr beteiligt. Mit den genähten Herzkissen und Portkissen für den Sicherheitsgurt im Auto helfen wir vielen betroffen Frauen. Wir sagen den fleißigen Näherinnen DANKE für euer Engagement.

LandFrauen fordern zum Weltkrebstag:

Zukunft der Krebsberatungsstellen sichern

„Damit die Arbeit der Krebsberatungsstellen erfolgreich weitergeführt werden kann, braucht es eine verlässliche Finanzierung. Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass 80 Prozent der Kosten der Krebsberatungsstellen von den Krankenkassen gesichert wird, ist zu begrüßen“, so Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden.

Gerade die Krebsberatungsstellen im Land sind für viele Patientinnen und Patienten eine wichtige und niedrigschwellige Anlaufstelle bei psychischen Belastungen und sozialrechtlichen Fragestellungen.

„Eine zuverlässige Finanzierung und ein weiterer Ausbau der bislang 15 Krebsberatungsstellen in Baden-Württemberg sind dringend erforderlich, denn an Krebs erkrankte Menschen brauchen Unterstützung und Beratung“, betont Marion von Wartenberg, stellvertretende Vorsitzende des Krebsverbandes Baden-Württemberg. Durch eine Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen sind die Qualifikation des Personals, entsprechende Räumlichkeiten und das EDV-gestützte Qualitätsmanagement Voraussetzung.

Seit der Aktion „Qualitätsoffensive Brustkrebs“ vor über zwanzig Jahren ist der LandFrauenverband Württemberg-Baden zusammen mit dem Krebsverband Baden-Württemberg aktiv, um das Thema aus der Tabuzone herauszuholen und darüber hinaus in der Vorsorge, Therapie und Nachsorge bessere Standards einzufordern.

Der LandFrauenverband Württemberg-Baden fordert die politisch Verantwortlichen und die Verantwortlichen der gesetzlichen Krankenkassen dazu auf, zeitnah die Finanzierung der Krebsberatungsstellen zu sichern.

Stuttgart, den 03. Februar 2021

Olgastraße 83

70182 Stuttgart

Tel. 0711/ 24 89 27-0

Fax 0711/ 24 89 27-50

 

info@landfrauen-bw.de

Pressemitteilung

abgesagt! Auszeitwochenende, Essen am Aschermittwoch

Liebe Landfrauen,

leider müssen wir in diesem Jahr auf das Auszeitwochenende verzichten, das in den letzten Jahren immer so beliebt war. Geht doch einfach auf unsere Homepage und schaut euch die Bilder der vergangenen Jahre an. Es ist gut, wenn man in Pandemiezeiten sich an schöne gemeinsame Zeiten erinnern kann.

In diesem Jahr entfällt auch das traditionelle Essen am Aschermittwoch.

Wer mehr über uns LandFrauen erfahren möchte, kann uns auf der Homepage der Weissacher LandFrauen oder auch auf Landesebene unter www.landfrauen-bw.de besuchen. Wir freuen uns auch über neue Mitglieder.

Wortkino

Wahrscheinlich vermissen viele von Euch auch kulturelle Veranstaltungen. Das Ensemble von „Dein Theater“ kann Abhilfe schaffen. Probiert es einfach aus!

Wir sprechen gerne- auch aus der Ferne. Von 15 bis 18 Uhr können Sie täglich unter 0176 85137080 anrufen und persönlich ein Gedicht oder einen Text von durch die Leitung oder den Äther telefoniert bekommen. Gerne nehmen wir auch Ihre Vorschläge an. Wir freuen uns, wenn Sie zum Hörer greifen. – Das Ensemble von Dein Theater/ Wortkino

Geschichte zur Zuversicht

Geschichte zur Zuversicht: Hengst

Es war einmal ein alter Mann, der lebte mit seinem einzigen Sohn in einem kleinen chinesischen Dorf. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, aber sie hatten immer strikt abgelehnt. Das Pferd gehörte zur Familie, fast wie ein Freund. Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und meinten: „Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, wie willst du jetzt deine Ernte einbringen? Was für ein Unglück hast du!“ Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: „Unglück - mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Ein paar Tage später war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. „Du hast Recht gehabt“, sagten sie zu dem alten Mann. „Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd ist ein Geschenk des Himmels.“ Der Alte sagte nur: „Glück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf es ihn so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: „Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel.“ Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: „Unglück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten und alle wehrpflichtigen jungen Männer wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie mit seinen Krücken nicht gebrauchen. „Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt“, riefen die Leute im Dorf. Der Alte meinte: „Glück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“