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... auf der Homepage der LandFrauen Weissacher Tal. Schön, dass Sie sich Zeit genommen haben und uns im Internet besuchen. Vielleicht ist auch für Sie etwas Interessantes dabei. Viel Spaß beim Durchstöbern.

Nichts ist dauerhaft auf dieser Welt, nicht einmal unsere Probleme

Nichts ist dauerhaft auf dieser Welt, nicht einmal unsere Probleme

mit diesem Sprich von Charlie Chaplin möchten wir mit euch das neue Jahr begrüßen und hoffen, dass wir die Pandemie mit dem Impfstoff (und natürlich durch impfen) bald im Griff haben werden! Noch gilt die AHA – Regel und auch die verstärkte Verordnung bis Ende Januar. Das bedeutet für uns, dass wir alle geplanten Termine im Januar absagen müssen. Es ist sehr schade, dass das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat – mit Absagen. Wir verlieren trotzdem nicht den Mut und denken positiv. Bleibt alle gesund und negativ.

Euer Vorstandsteam

Geschichte zur Zuversicht

Geschichte zur Zuversicht: Hengst

Es war einmal ein alter Mann, der lebte mit seinem einzigen Sohn in einem kleinen chinesischen Dorf. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, aber sie hatten immer strikt abgelehnt. Das Pferd gehörte zur Familie, fast wie ein Freund. Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und meinten: „Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, wie willst du jetzt deine Ernte einbringen? Was für ein Unglück hast du!“ Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: „Unglück - mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Ein paar Tage später war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. „Du hast Recht gehabt“, sagten sie zu dem alten Mann. „Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd ist ein Geschenk des Himmels.“ Der Alte sagte nur: „Glück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf es ihn so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: „Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel.“ Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: „Unglück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“ Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten und alle wehrpflichtigen jungen Männer wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie mit seinen Krücken nicht gebrauchen. „Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt“, riefen die Leute im Dorf. Der Alte meinte: „Glück – mal sehen, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg und man kann nur vertrauen.“